Downbeat Magazine July 2012

„…In the world according to music with an intentionally open and athmospheric agenda, there can be a fine, yet discernible, line between achieving an integrity-blessed ambient state of being and that which drifts off into a shallower, more vaporous and forgettable zone. Count Orbital Spaces as part of the former camp, a space where jazz sensibilities meet intelligent and tasteful soundscaping, understated, soothing grooves that remind us more of Miles Davis’ In A Silent Way than anything akin to new age notions. HvK … establishes an impressive and empathetic artistic synergy, not to mention seamless electro-acoustic blend, with keyboardist Christian Bakanic and notably subtle ambi-percussionist Gregor Hilbe. Together they collectively explore textural areas, rough up the harmonic structures with just enough tonal sinew to keep tension in the mix and generally keep the music spatial but energized. …we get the sense of having ventured on a journey to whereabouts and genres unknown, but with the effect of an emotional cooling agent. This is meditative music with the right amount of muscle involved.“ Josef Woodard

 

 

Leipziger Volkszeitung 16.03.2012

„…ausgewogen zwischen Ambient, Jazz und indischen Einflüssen, … modern jenseits der Klischees, dass sie ohne nachträgliche Spielereien die- se CD ergab. Sphärische Klänge freier Geister hört man, ein mildes Abheben, schön und immer schöner.“ Ulrich Steinmetzer

 

„…schliesst unmittelbar an „In A Silent Way“ an, allerdings unter ganz anderen Voraussetzungen. Ein großartiges Werk!“

Wolf Kampmann, Jazz Journalist

 

 

CONCERTO Magazin 03/2012

„…eine auch optisch fein verpackte für innere Stille sorgende Platte abseits der vielen ausgefahrenen Jazzwege.“ Thomas Hein

 

 

ORF Jazzredaktion

„…wie aus einem Guß!“ Herbert Uhlir

 

 

SONIC 2.2012

„…äußerst feinsinnig… Leise Interaktionen und Improvisationen, die den Eindruck hinterlassen, daß es sich um die dichtest mögliche Abfolge von Melodien handelt.“

 

 

titel-magazin.de

„… ein spannendes Album …, das mitunter den Geist der musikalischen Freiheit eines Miles Davis anklingen lässt und auch hörbar von den musikalischen Abenteuern lebt, die Kalnein mit seiner früheren Indo-Jazz-Fusion- Formation Free Winds gemacht hat. Wunderbar geeignet um beim Hören wegzudriften – ohne wegzudösen!

 

 

Deutschlandfunk

„…da stoße ich heute auf Deine neue Kahiba-CD – und bekomme eine Gänsehaut! Großartig! Diese Mixtur aus Klangflächen und virtuosen Soli, aus Groove-Akzenten und Meditation trifft bei mir genau auf den Punkt. Vielen Dank für diese wunderbare Musik. Sie wird in meinen Programmen der nächsten Zeit sicherlich öfter Thema sein.“ Harald Rehmann

 

 

kulturnews.de

Orbital Spaces und programmierte Klänge aus der elektrischen Shrutibox für indische Orgelpunkte und Drones verbinden sich überzeugend zu einem dichten und entspannenden Hintergrundssound. Darüber können sich für Zuhörer und Musiker die klaren Melodien von Saxofon und Flöte genußvoll abheben und entwickeln. Das Album wurde komplett in einer Session er-improvisiert. (jn)

 

 

Jazzpodium 3/2012

„…Mit ‚Orbital Spaces‘ kommt nun der Nachfolger auf den Markt, der gänzlich frei im Studio improvisiert, eine gelungene Symbiose aus Electronica, indischen Musikanleihen, hochmelodischen Klanginstallationen und Jazz bietet. Den drei Musikern ist es über ein harmonisches Zusammenspiel von akustisch und elektronisch generierten Sounds gelungen, klingende Welten voll schlichter Eleganz, Wärme und formvollendeter Ästhetik zu entwerfen. Schön, daß über diesen improvisatorischen Momentaufnahmen mal nicht das Menetekel des vermeintlichen Zeitgeistes schwebt, der Club-Kontabilität mit musikalischem Gehalt verwechselt. KAHIBA ist es – wie schon vorher der JBBG mit dem Album ‚Electric Poetry & Lo-Fi Cookies‘ – gelungen, eine Begegnung zweier disparater Gestaltungsmittel auf Augenhöhe herbei zu führen und dabei eine Musik voller narrativer Kraft, Schönheit, Erhabenheit und Anmut zu entwickeln. Watch out Jon Hassell!“Thorsten Hingst

 

 

allmymusic.de

Frei improvisiert und klar strukturiert ist das zweite Album des österreichischen Saxofonisten und Flötisten Heinrich von Kalnein und seinem Trio Kahiba. Die kammermusikalische Leichtigkeit, die Kalnein, Pianist und Akkordeonist Christian Bakanic sowie Schlagzeuger und Electronics-Spezialist Gregor Hilbe schon auf dem Debüt ‚Global Dialects‘ demonstrierten, setzen sie nun mit deutlichen Assoziationen zu indischer Musik, Electronic und House bis hin zu Ambient-Klängen superb fort. Als eingespieltes Team paaren sich bei Kahiba auf höchstem Niveau musikalisches Vertrauen, Neugierde und blindes Verständnis untereinander. Die Tracks, die in einer Session aufgenommen wurden, kommen ohne jegliche Edits und Spielereien aus. Sie atmen eine musikalische Freiheit, die den Hörer mitnimmt auf eine Reise in eine andere Welt. Für die Entwicklung eines multisphärischen Bewusstseins ist ‚Orbital Spaces‘ mit seiner gravitätischen Klangfülle genau der richtige Soundtrack. Es passt einfach alles zusammen. Helmut Blecher

 

 

jazzonblog.blogspot.com

„…Auch Heinrich von Kalnein setzt bei der zweiten Produktion seines Trios KAHIBA auf das iPhone, wobei er dadurch mitnichten seine angestammten Instrumente Saxophon und Altflöte in der Ecke verstauben lässt. …Was jetzt vielleicht nach Ambient-Musik klingen mag (und sich stellenweise auch so anhört), ist in Wirklichkeit ein raum- und genre-übergreifendes Gesamtkunstwerk mit hohem Genussfaktor geworden. Heinrich von Kalnein hat es verstanden, die zufällig generierten Töne in ein schlüssiges, wohlklingendes Konzept einzubetten, ohne dabei die musikalischen Fähigkeiten seiner selbst noch der beiden Mitmusiker zu beschneiden. Knarziges Saxophon, eine feinfühlige Altflöte, dazu ein Akkordeon jenseits der abgeschmackten Shanty- oder Chansonebenen und ein perkussiv rhythmisch sich einfräsendes Schlagzeugspiel erzeugen nach kurzer Zeit einen ebenso eindringlichen wie tiefgehenden Sound. KAHIBA zeigen, wie aufgeschlossen Musiker heute mit den technischen Möglichkeiten umgehen, ohne ihr musikalisches Handwerk dieser Technik unterzuordnen. „Orbital Spaces“ ist ein intelligentes Beispiel, wie selbst frei improvisierte Musik einfach Spaß machen kann. Ein großer Wurf!“ Hermann Mennenga

 

 

STEREOPLAY 04/2012

„Zeiten ändern sich: vor 20 Jahren produzierten Bands, in denen als zusätzlicher Musiker der Zufallsgenerator einer Software mitwirkte, meist schwer genießbare Experimente. Heute zaubern Saxofonist Heinrich von Kalnein, Akkordeonspieler Christian Bakanic sowie Drummer und Electronics-Fachmann Gregor Hilbe damit mystische Stücke zwischen Ambient und Jazz. Melodien von Kalneins Tenorsaxofon und Flöten erheben sich über den von seinen Partnern ausgebreiteten Soundteppich. Ein Schwebeflug ins Computerland.